Abschied 21. Jahrgang: Zwei Hamburg School of Ideas-Absolventinnen wissen, wo der Hammer hängt.

Das gab es in der Geschichte der Hamburg School of Ideas noch nie: Bei der Abschlussfeier des 21. Jahrganges konnten gleich zwei Absolventinnen als Jahrgangsbeste einen großen Hammer mit nach Hause nehmen. Mit dieser Auzeichnung hatten weder Bilitis Kruse (31) noch Marisa Schulz (26) gerechnet.

Beide Absolventinnen kamen auf unterschiedlichen Wegen zur Hamburg School of Ideas.

Bilitis hat Kommunikationsdesign in Münster studiert und textete bereits als Art Director. Zukünftig wird sie als Junior Texterin in der Task Force von Kolle Rebbe arbeiten. An dem Job des Texters reizt sie die Möglichkeit, über das reine Wort ganze Gedankenwelten zu erschaffen: „Ich bin fasziniert von der Kraft, die in Worten steckt. Mit Text kann man Menschen zum Weinen bringen. Oder zum Lachen. Sie informieren oder sie vollkommen durcheinander bringen.“
Für das Jahr an der Hamburg School of Ideas rät sie den Neuen, die am 1. Oktober 2015 in das neue Schuljahr starten: „Zähne zsmmnbssn, sich selbst treu bleiben … und keine Süßigkeiten in der Hamburg School of Ideas essen“. Der rund 4 kg schwere Hammer findet seinen Platz zukünftig in ihrem Kreativzimmer, das Schneiderei, Buchbinderei, Holz- und Bastelwerkstatt in einem ist.

Für Marisa führte der Weg in die Hamburg School of Ideas über die Liebe zur Sprache – mit einem Fremdsprachenstudium von Chinesisch, Russisch und Türkisch. Sie wollte schon immer schreiben und hatte bereits Praktika beim ZEITmagazin und bei ZEITcampus absolviert. Auch wenn der Journalismus sie reizt, will sie zunächst in die Werbung gehen. Die Berlinerin, die es zurück nach Kreuzberg zieht, interessiert an der Werbung die formatübergreifende Arbeitsweise – von Film, Social Media über Funkspot und Print ist alles dabei. „Ich finde es spannend, Ziele zu formulieren und für meine Ideen dann unterschiedlichste Kanäle zu finden, um die Menschen zu erreichen,“ sagt Marisa.

Wir gratulieren auch Alina Doht als Drittbester und Tim Berger als Zweitbestem des Jahrgangs und natürlich all unseren aktuellen Absolventen:

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH und alles Gute!