So geht hybrider Unterricht.

Corona brachte viele Kompromisse und Einbußen für unsere Schüler*innen – wie auch für die Schule selbst.

Die Pandemie zwang uns aber auch dazu, eine neue Form des Unterrichtes zu etablieren: die Mischung aus live und remote.

Zu Beginn des 28. Jahrgangs haben wir unseren Klassenraum neu mit Mikrofonen, Kamera und einem zweiten großen Screen ausgestattet.

So ist es jederzeit möglich, dass Schüler*innen remote und live gemeinsam am Unterricht teilnehmen. Nicht nur das: Auch Dozent*innen müssen nicht immer live vor Ort sein, sondern können ebenfalls remote zu den Schüler*innen im analogen wie im virtuellen Klassenzimmer sprechen.

Durch die Kamera sehen die Remote-Schüler*innen, was im Klassenraum passiert, die Kamera fokussiert automatisch jeweils die Person, die im Klassenraum spricht.

Deckenmikrofone sorgen für die nötige Tonqualität und ein zweiter großer Flachbildschirm (neben der Beamer-Leinwand) stellt sicher, dass die Schüler*innen im Klassenraum die Remote-Teilnehmer*innen und die Inhalte der Dozenten gleichermaßen sehen wie auch mit ihnen interagieren können.

Diese hybride Form von Unterricht hat dazu geführt, dass nicht alle Schüler*innen zwingend nach Hamburg ziehen müssen, um unsere duale kreative Ausbildung zu absolvieren. Die Technik ermöglicht es zudem, dass Förderagenturen auch aus anderen Städten unsere jungen Talente ausbilden.

So ist aus der großen Krise eine große Chance für die Schule und für viele Menschen geworden, die Kreativität zu ihrem Beruf machen oder die Kreativen ausbilden wollen. Wir freuen uns auf dich!