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Public Lecture | HateAid - wie ein Shitstorm zu einem Startup wurde.

Über Hatespeech im Netz und über "HateAid - wie ein Shitstorm zu einem Startup wurde" redet Gerald Hensel in unserer digitalen Public Lecture am 11. Mai, 18 Uhr.

Gerald Hensel arbeitete 2016 als Executive Strategy Director bei einer großen deutschen Agentur. Als er die private Aktion #KeinGeldFürRechts initiierte, die hinterfragte, wo Werbetreibende Paid Media aussteuern, befand er sich plötzlich in einem unerwarteten Mediensturm, dem viel Zuspruch aber auch Nötigungen, Hass und Morddrohungen folgten. Er kündigte seinen Job und gründete mit anderen mehrere Organisationen, die sich dem Kampf gegen Desinformation und Hatespeech widmen. Die von ihm mitbegründete Organisation HateAid gGmbH hat mittlerweile zwei Dutzend Mitarbeiter, ein Büro in Berlin und eins in Brüssel und sie hat letztes Jahr die Google Impact Challenge gewonnen. Bei uns erzählt er, wie man aus dem sprichwörtlichen Shit(Storm) eine Idee formt, die Leben verändert.

Heute ist er Kommunikationsstratege mit Schwerpunkt Digital & Creative Data. Hensel bloggt nebenbei unter wahregeschichte.com über ungewöhnliche historische Momente, und er betreibt einen kuratierten New Marketing Newsletter.

Bitte melde dich hier an. Den Link zur Vorlesung bekommst du dann per Mail zugeschickt. Die Veranstaltung ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt.